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GARMIN Hundeortungsgerät Alpha 200i K mit Hunde...
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Kompetenz in Sachen GPS-Navigation und Kartendarstellung trägt einen Namen – GARMIN. Diese Kompetenz wird jetzt in den Hundeortungsgeräten von GARMIN sichtbar und erreicht eine neue Dimenson der Hundeortung. Mit einer Reichweite von bis zu 10 km und einer Ortung von bis zu 20 Hunden gleichzeitig sind die Hundeortungs-Geräte von GARMIN einzigartig. Das benutzerfreundliche Handgerät Alpha 200i K verfügt über ein 3,5" großes Touchdisplay mit Tasten und ist dank seiner Robustheit ein idealer Begleiter für die Jagd. Auf der vorinstallierten TopoActive Europa Karte wird die Position der Hunde mit einer Reichweite von bis zu 10 km präzise angezeigt. Zudem helfen der integrierte 3-Achsen-Kompass sowie der barometrische Höhenmesser, sich stets orientieren zu können. Für einen noch besseren Überblick über die Region, können via WLAN detaillierte Landschaftsansichten mit BirdsEye-Satellitenbildern heruntergeladen werden. Ausgestattet mit der inReach®-Iridium-Satellitentechnologie kann man auch außerhalb des Mobilfunknetzes Nachrichten versenden, die Route mit Freunden und Familie teilen und im Notfall einen S.O.S Notruf auslösen. Mit einer Batterielaufzeit von bis zu 20 Stunden und 15 Stunden mit aktivem inReach Abonnement steht einer erfolgreichen Jagd mit den Hunden nichts mehr im Weg. Kurzer Überblick keine örtliche Registrierung des Geräts aufgrund neuer Übertragungsfrequenz (169,4 MHz) notwendig ortet bis zu 20 Hunde oder Jäger mit einer Reichweite von bis zu 10 km GPS und GALILEO inReach-Technologie – Satellitenabonnement erforderlich (in einigen Gerichtsbarkeiten ist die Verwendung von Satelliten Kommunikationsgeräten gesetzlich geregelt oder untersagt) Konnektivität – WLAN, Bluetooth ANT+ bessere Kontrolle – Geofences, Radiuswarnungen Möglichkeit zum Senden von Ton- und Vibrationssignalen inkl. Trainingsfunktion an den Hund über das K5 Hundegerät Aktualisierungsrate von 5 Sekunden für ein schnelles Positionstracking, wenn Hunde in Bewegung sind – einstellbar 5, 10, 30 oder 120 Sekunden optimierte Sicherheit: Remote-Aktivierung der LED am K5 (sichtbar aus bis zu 90 m Entfernung) 8,8 cm (3,5") großer, intuitiver, heller Touchscreen, der auch mit Handschuhen bedient werden kann hinzufügen des Hundegerätes über Tracking-Code möglich vorinstallierte TopoActive Europa BirdsEye-Satellitenbilder direkt auf das Gerät lange Akkulaufzeit von 20–40 Std. beim Hundegerät bzw. bis zu 20 Std. beim Handgerät (je nach Aktualisierungsrate) Alpha 200i K (Handgerät) Ortung von bis zu 20 Hunden – ortet bis zu 20 Hunde oder andere Alpha 200i K oder Atemos 100 Handgeräte mit einer Ortungsreichweite von bis zu 10 km. Fünf Kanäle mit jeweils 20 IDs ermöglichen die Vergabe von 100 verschiedener IDs. hohe Aktualisierungsrate – Tracking-Updates alle 5 Sekunden erlauben die genaue Ortung der laufenden Hunde – einstellbar 5, 10, 30 oder 120 Sekunden für die Jagd optimierte Oberfläche – unterstützt intuitive die spezifischen Bedürfnisse der Jäger, um den Focus auf die Jagd und nicht auf das Handgerät zu lenken. kompatible Hundegeräte – das Alpha 200i K ist ausschließlich mit dem Hundegerät K5 kompatibel Hundeübersicht – beinhaltet alle wichtigen Informationen des Hundes auf einer Seite – einfacher Wechsel zwischen den Hunden. Auch Hunde, die nicht im Einsatz sind können gespeichert werden. Jagd Statistiken – spezielle Jagd-Statistiken zeigen die Leistungsdaten der Hunde wie zurückgelegte Distanz, Dauer der Jagd u. v. m. mit denen die Hunde effektiver kontrolliert und trainiert werden können. Entfernungsalarme – Radius- oder GeoFence-Alarme, wenn ein Hund einen vordefinierten Bereich verlässt. inuitiver Touchscreen – großer 3,5’’ Touchscreen mit transreflektivem Display. nutzerkonfigurierbare Tasten – 3 Stück seitlich vorinstallierte Karte – inklusive vorinstallierter TopoActive Europa Karte. Routingfähig für eine detailgetreuere Ortung der Hunde. Mit zusätzlichem Kartenmaterial über den MicroSD-Kartenslot ergänzbar (optional). integrierte inReach-Technologie – Interaktive Zwei-Wege Kommunikation dank des Iridium Satellitennetzwerkes sowie weltweiten 24/7 S.O.S Notruf an die zentrale Rettungsleitstelle GEOS (Satellitenabonnement erforderlich. In einigen...

Anbieter: Frankonia
Stand: 24.10.2020
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Fünf Hunde erben 1 Million
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Miss Lilly ist gestorben. Bei der Verlesung des Testaments gibt es einen Riesenärger. Die alte Dame hat ihre prächtige Villa nicht etwa ihren beiden Neffen, sondern ihren fünf Hunden und dem Papagei Ludwig vererbt. Die Neffen finden das gar nicht komisch. Wie die Sache ausgeht? - Überraschend! Wie dieses Buch entstand. - Damals wohnte ich mit einer Gruppe von Freunden in einer prächtigen alten Villa, die sich einst der reichste Bierbrauer der Welt gebaut hatte. Er kam jeden Sommer aus den USA in den Taunus. Sogar der amerikanische Präsident Theodore Roosevelt besuchte ihn hier. Aber dann starb Adolphus Busch, der reiche Bierbrauer, und ein paar Jahre später auch Miss Lilly, seine Frau. Ihre 13 Kinder blieben in den USA, und so verfiel die Villa Lilly, erst langsam, dann immer schneller. Als wir sie in den 70er Jahren mieteten, war das alte Gebäude in einem jämmerlichen Zustand. Die Heizung tropfte, die Fenster waren morsch, die Tapeten hingen von den Wänden, und fast alle Möbel waren gestohlen worden. Aber es war immer noch ein wunderschönes Haus. Wir verbrachten fünf Jahre lang jedes Wochenende und die Sommerferien dort. Im Wintergarten gründeten wir 1979 die Zeitschrift TITANIC. Um die gleiche Zeit las ich folgende Zeitungsmeldung: In England war eine alte Dame gestorben und hatte ihren Hunden ihr Haus und ihr Vermögen hinterlassen. Ihrer Familie passte das nicht. Es kam zu einer Gerichtsverhandlung, bei der die Hunde als Nebenkläger auftraten und gewannen. Nach englischem Recht geht das. Das gefi el mir. Ich zog mich für ein langes Wochenende in mein Zimmer zurück und schrieb. Es wurde mein erstes Kinderbuch und ist in viele Sprachen übersetzt worden. Sogar ein Zeichentrickfilm und ein Theaterstück entstanden danach. Aber dann ging es dem Buch so ähnlich wie der Villa Lilly - es geriet mit den Jahren in Vergessenheit. Und nun ist es wieder da - in einer behutsam restaurierten Fassung in größerem Format. Auch die Villa Lilly ist liebevoll restauriert worden und bildet heute zusammen mit den Nebengebäuden ein Therapiedorf. Übrigens: Die Hunde Pauline, Rosa und Julia habe ich nach der Natur gezeichnet, und auch Ludwig, der Papagei hat wirklich gelebt. Sein Besitzer, ein Student, hatte ihm Sätze beigebracht wie: 'Schnell weg, die Räuber kommen!' oder 'Frohe Weihnachten, ihr Blödmänner!' und 'Es lebe die Revolution!' Lora, so hieß Ludwig im wirklichen Leben, sprach so klar und deutlich, dass sie jeden Besucher reinlegte, wenn sie im Nebenzimmer losredete, genau so wie Ludwig Miss Lilly's Neffen, Herrn Ewald und Herrn Oswald, reinlegte. Wir hatten viel Spaß damals in der Villa Lilly. Eigentlich, finde ich, müsste man dieses englische Gesetz, wonach Tiere ihre Herrchen und Frauchen beerben können, auch in Deutschland einführen. Vielleicht liest ja ein Politiker dieses Buch und nimmt die Sache in die Hand. (Hans Traxler)

Anbieter: buecher
Stand: 24.10.2020
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Fünf Hunde erben 1 Million
19,80 € *
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Miss Lilly ist gestorben. Bei der Verlesung des Testaments gibt es einen Riesenärger. Die alte Dame hat ihre prächtige Villa nicht etwa ihren beiden Neffen, sondern ihren fünf Hunden und dem Papagei Ludwig vererbt. Die Neffen finden das gar nicht komisch.Wie die Sache ausgeht? - Überraschend!Wie dieses Buch entstand. - Damals wohnte ich mit einer Gruppe von Freunden in einer prächtigen alten Villa, die sich einst der reichste Bierbrauer der Welt gebaut hatte. Er kam jeden Sommer aus den USA in den Taunus. Sogar der amerikanische Präsident Theodore Roosevelt besuchte ihn hier. Aber dann starb Adolphus Busch, der reiche Bierbrauer, und ein paar Jahre später auch Miss Lilly, seine Frau. Ihre 13 Kinder blieben in den USA, und so verfiel die Villa Lilly, erst langsam, dann immer schneller.Als wir sie in den 70er Jahren mieteten, war das alte Gebäude in einem jämmerlichen Zustand. Die Heizung tropfte, die Fenster waren morsch, die Tapeten hingen von den Wänden, und fast alle Möbel waren gestohlen worden. Aber es war immer noch ein wunderschönes Haus. Wir verbrachten fünf Jahre lang jedes Wochenende und die Sommerferien dort. Im Wintergarten gründeten wir 1979 die Zeitschrift TITANIC.Um die gleiche Zeit las ich folgende Zeitungsmeldung: In England war eine alte Dame gestorben und hatte ihren Hunden ihr Haus und ihr Vermögen hinterlassen. Ihrer Familie passte das nicht. Es kam zu einer Gerichtsverhandlung, bei der die Hunde als Nebenkläger auftraten und gewannen. Nach englischem Recht geht das. Das gefi el mir.Ich zog mich für ein langes Wochenende in mein Zimmer zurückund schrieb. Es wurde mein erstes Kinderbuch und ist in viele Sprachen übersetzt worden. Sogar ein Zeichentrickfilm und ein Theaterstück entstanden danach. Aber dann ging es dem Buch so ähnlich wie der Villa Lilly – es geriet mit den Jahren in Vergessenheit. Und nun ist es wieder da – in einer behutsam restaurierten Fassung in größerem Format.Auch die Villa Lilly ist liebevoll restauriert worden und bildet heute zusammen mit den Nebengebäuden ein Therapiedorf.Übrigens: Die Hunde Pauline, Rosa und Julia habe ich nach der Natur gezeichnet, und auch Ludwig, der Papagei hat wirklich gelebt. Sein Besitzer, ein Student, hatte ihm Sätze beigebracht wie: 'Schnell weg, die Räuber kommen!' oder 'Frohe Weihnachten, ihr Blödmänner!' und 'Es lebe die Revolution!' Lora,so hieß Ludwig im wirklichen Leben, sprach so klar und deutlich,dass sie jeden Besucher reinlegte, wenn sie im Nebenzimmer losredete, genau so wie Ludwig Miss Lilly’s Neffen, Herrn Ewald undHerrn Oswald, reinlegte.Wir hatten viel Spaß damals in der Villa Lilly.Eigentlich, finde ich, müsste man dieses englische Gesetz, wonachTiere ihre Herrchen und Frauchen beerben können, auch inDeutschland einführen. Vielleicht liest ja ein Politiker dieses Buchund nimmt die Sache in die Hand. (Hans Traxler)

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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Fünf Hunde erben 1 Million
29,90 CHF *
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Miss Lilly ist gestorben. Bei der Verlesung des Testaments gibt es einen Riesenärger. Die alte Dame hat ihre prächtige Villa nicht etwa ihren beiden Neffen, sondern ihren fünf Hunden und dem Papagei Ludwig vererbt. Die Neffen finden das gar nicht komisch. Wie die Sache ausgeht? - Überraschend! Wie dieses Buch entstand. - Damals wohnte ich mit einer Gruppe von Freunden in einer prächtigen alten Villa, die sich einst der reichste Bierbrauer der Welt gebaut hatte. Er kam jeden Sommer aus den USA in den Taunus. Sogar der amerikanische Präsident Theodore Roosevelt besuchte ihn hier. Aber dann starb Adolphus Busch, der reiche Bierbrauer, und ein paar Jahre später auch Miss Lilly, seine Frau. Ihre 13 Kinder blieben in den USA, und so verfiel die Villa Lilly, erst langsam, dann immer schneller. Als wir sie in den 70er Jahren mieteten, war das alte Gebäude in einem jämmerlichen Zustand. Die Heizung tropfte, die Fenster waren morsch, die Tapeten hingen von den Wänden, und fast alle Möbel waren gestohlen worden. Aber es war immer noch ein wunderschönes Haus. Wir verbrachten fünf Jahre lang jedes Wochenende und die Sommerferien dort. Im Wintergarten gründeten wir 1979 die Zeitschrift TITANIC. Um die gleiche Zeit las ich folgende Zeitungsmeldung: In England war eine alte Dame gestorben und hatte ihren Hunden ihr Haus und ihr Vermögen hinterlassen. Ihrer Familie passte das nicht. Es kam zu einer Gerichtsverhandlung, bei der die Hunde als Nebenkläger auftraten und gewannen. Nach englischem Recht geht das. Das gefi el mir. Ich zog mich für ein langes Wochenende in mein Zimmer zurück und schrieb. Es wurde mein erstes Kinderbuch und ist in viele Sprachen übersetzt worden. Sogar ein Zeichentrickfilm und ein Theaterstück entstanden danach. Aber dann ging es dem Buch so ähnlich wie der Villa Lilly – es geriet mit den Jahren in Vergessenheit. Und nun ist es wieder da – in einer behutsam restaurierten Fassung in grösserem Format. Auch die Villa Lilly ist liebevoll restauriert worden und bildet heute zusammen mit den Nebengebäuden ein Therapiedorf. Übrigens: Die Hunde Pauline, Rosa und Julia habe ich nach der Natur gezeichnet, und auch Ludwig, der Papagei hat wirklich gelebt. Sein Besitzer, ein Student, hatte ihm Sätze beigebracht wie: 'Schnell weg, die Räuber kommen!' oder 'Frohe Weihnachten, ihr Blödmänner!' und 'Es lebe die Revolution!' Lora, so hiess Ludwig im wirklichen Leben, sprach so klar und deutlich, dass sie jeden Besucher reinlegte, wenn sie im Nebenzimmer losredete, genau so wie Ludwig Miss Lilly’s Neffen, Herrn Ewald und Herrn Oswald, reinlegte. Wir hatten viel Spass damals in der Villa Lilly. Eigentlich, finde ich, müsste man dieses englische Gesetz, wonach Tiere ihre Herrchen und Frauchen beerben können, auch in Deutschland einführen. Vielleicht liest ja ein Politiker dieses Buch und nimmt die Sache in die Hand. (Hans Traxler)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.10.2020
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Fünf Hunde erben 1 Million
20,40 € *
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Miss Lilly ist gestorben. Bei der Verlesung des Testaments gibt es einen Riesenärger. Die alte Dame hat ihre prächtige Villa nicht etwa ihren beiden Neffen, sondern ihren fünf Hunden und dem Papagei Ludwig vererbt. Die Neffen finden das gar nicht komisch. Wie die Sache ausgeht? - Überraschend! Wie dieses Buch entstand. - Damals wohnte ich mit einer Gruppe von Freunden in einer prächtigen alten Villa, die sich einst der reichste Bierbrauer der Welt gebaut hatte. Er kam jeden Sommer aus den USA in den Taunus. Sogar der amerikanische Präsident Theodore Roosevelt besuchte ihn hier. Aber dann starb Adolphus Busch, der reiche Bierbrauer, und ein paar Jahre später auch Miss Lilly, seine Frau. Ihre 13 Kinder blieben in den USA, und so verfiel die Villa Lilly, erst langsam, dann immer schneller. Als wir sie in den 70er Jahren mieteten, war das alte Gebäude in einem jämmerlichen Zustand. Die Heizung tropfte, die Fenster waren morsch, die Tapeten hingen von den Wänden, und fast alle Möbel waren gestohlen worden. Aber es war immer noch ein wunderschönes Haus. Wir verbrachten fünf Jahre lang jedes Wochenende und die Sommerferien dort. Im Wintergarten gründeten wir 1979 die Zeitschrift TITANIC. Um die gleiche Zeit las ich folgende Zeitungsmeldung: In England war eine alte Dame gestorben und hatte ihren Hunden ihr Haus und ihr Vermögen hinterlassen. Ihrer Familie passte das nicht. Es kam zu einer Gerichtsverhandlung, bei der die Hunde als Nebenkläger auftraten und gewannen. Nach englischem Recht geht das. Das gefi el mir. Ich zog mich für ein langes Wochenende in mein Zimmer zurück und schrieb. Es wurde mein erstes Kinderbuch und ist in viele Sprachen übersetzt worden. Sogar ein Zeichentrickfilm und ein Theaterstück entstanden danach. Aber dann ging es dem Buch so ähnlich wie der Villa Lilly – es geriet mit den Jahren in Vergessenheit. Und nun ist es wieder da – in einer behutsam restaurierten Fassung in größerem Format. Auch die Villa Lilly ist liebevoll restauriert worden und bildet heute zusammen mit den Nebengebäuden ein Therapiedorf. Übrigens: Die Hunde Pauline, Rosa und Julia habe ich nach der Natur gezeichnet, und auch Ludwig, der Papagei hat wirklich gelebt. Sein Besitzer, ein Student, hatte ihm Sätze beigebracht wie: 'Schnell weg, die Räuber kommen!' oder 'Frohe Weihnachten, ihr Blödmänner!' und 'Es lebe die Revolution!' Lora, so hieß Ludwig im wirklichen Leben, sprach so klar und deutlich, dass sie jeden Besucher reinlegte, wenn sie im Nebenzimmer losredete, genau so wie Ludwig Miss Lilly’s Neffen, Herrn Ewald und Herrn Oswald, reinlegte. Wir hatten viel Spaß damals in der Villa Lilly. Eigentlich, finde ich, müsste man dieses englische Gesetz, wonach Tiere ihre Herrchen und Frauchen beerben können, auch in Deutschland einführen. Vielleicht liest ja ein Politiker dieses Buch und nimmt die Sache in die Hand. (Hans Traxler)

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.10.2020
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