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Der Hund und sein Richter
30,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Buch befasst sich mit den vielfältigen rechtlichen Problemen, die ein Leben mit dem Hund so mit sich bringen kann. Gesetze, Artikel und Paragraphen, Rechtsverordnungen und Satzungen, Gebote und Verbote, da schwinden einem die Sinne. „Warum mischt sich unser Gesetzgeber da überhaupt ein?“ – „Und was hat das alles mit meinem „lieben Hund“ zu tun?“ Eine Menge! Antworten auf (fast) alle Fragen „rund um den Hund“ findet man in diesem Buch. Hierin wird verständlich vermittelt und – das ist sein Alleinstellungsmerkmal – durch eine reiche Anzahl einschlägiger Gerichtsentscheidungen belegt, wo Recht und Gesetz im Hundealltag eine Rolle spielen: Ob bei Kauf, Miete oder beim Tierarzt als Patient, ob bei der Haltung oder bei zivilrechtlicher oder strafrechtlicher Haftung, was auf Hunde bei Trennung oder Scheidung von Frauchen und Herrchen zukommt und wie es ihnen im Versicherungs-, Nachbarschafts-, Arbeits-, Steuer- oder Tierschutzverhältnis, ja sogar wie es ihnen bei ihrem Tod oder dem ihres Halters ergeht. Wer sich für einen Hund entscheidet, gewinnt nicht nur ein neues „Familienmitglied“, einen Kameraden und Weggefährten, sondern erweitert auch, und zwar nicht ganz unerheblich, seinen Rechtskreis, sein Haftungsrisiko, und so manch einer steht mit Bußgeldern, Steuern, Versicherungen auf Kriegsfuß. Sogar mit dem Strafrecht und dem Erbrecht kann man es als Hundehalter zu tun bekommen. Ein verantwortungsvoller Umgang mit dem angeschafften Hund ist deshalb unerlässlich. Aber ebenso zwingend sind Grundkenntnisse im „Hunderecht“. Darüber will das Buch „Der Hund und sein Richter“ aufklären. Es bietet sozusagen eine rechtliche „Rundumversorgung“ für Jeden, der es mit einem Hund zu tun hat oder es zu tun bekommt. Das Standardwerk zum deutschen Hunderecht. Für alle Hundebesitzer/innen, Anwälte, Richter...

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
Zum Angebot
Der Hund und sein Richter
41,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Das Buch befasst sich mit den vielfältigen rechtlichen Problemen, die ein Leben mit dem Hund so mit sich bringen kann. Gesetze, Artikel und Paragraphen, Rechtsverordnungen und Satzungen, Gebote und Verbote, da schwinden einem die Sinne. „Warum mischt sich unser Gesetzgeber da überhaupt ein?“ – „Und was hat das alles mit meinem „lieben Hund“ zu tun?“ Eine Menge! Antworten auf (fast) alle Fragen „rund um den Hund“ findet man in diesem Buch. Hierin wird verständlich vermittelt und – das ist sein Alleinstellungsmerkmal – durch eine reiche Anzahl einschlägiger Gerichtsentscheidungen belegt, wo Recht und Gesetz im Hundealltag eine Rolle spielen: Ob bei Kauf, Miete oder beim Tierarzt als Patient, ob bei der Haltung oder bei zivilrechtlicher oder strafrechtlicher Haftung, was auf Hunde bei Trennung oder Scheidung von Frauchen und Herrchen zukommt und wie es ihnen im Versicherungs-, Nachbarschafts-, Arbeits-, Steuer- oder Tierschutzverhältnis, ja sogar wie es ihnen bei ihrem Tod oder dem ihres Halters ergeht. Wer sich für einen Hund entscheidet, gewinnt nicht nur ein neues „Familienmitglied“, einen Kameraden und Weggefährten, sondern erweitert auch, und zwar nicht ganz unerheblich, seinen Rechtskreis, sein Haftungsrisiko, und so manch einer steht mit Bussgeldern, Steuern, Versicherungen auf Kriegsfuss. Sogar mit dem Strafrecht und dem Erbrecht kann man es als Hundehalter zu tun bekommen. Ein verantwortungsvoller Umgang mit dem angeschafften Hund ist deshalb unerlässlich. Aber ebenso zwingend sind Grundkenntnisse im „Hunderecht“. Darüber will das Buch „Der Hund und sein Richter“ aufklären. Es bietet sozusagen eine rechtliche „Rundumversorgung“ für Jeden, der es mit einem Hund zu tun hat oder es zu tun bekommt. Das Standardwerk zum deutschen Hunderecht. Für alle Hundebesitzer/innen, Anwälte, Richter...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
Zum Angebot
Fünf Hunde erben 1 Million
20,40 € *
ggf. zzgl. Versand

Miss Lilly ist gestorben. Bei der Verlesung des Testaments gibt es einen Riesenärger. Die alte Dame hat ihre prächtige Villa nicht etwa ihren beiden Neffen, sondern ihren fünf Hunden und dem Papagei Ludwig vererbt. Die Neffen finden das gar nicht komisch. Wie die Sache ausgeht? - Überraschend! Wie dieses Buch entstand. - Damals wohnte ich mit einer Gruppe von Freunden in einer prächtigen alten Villa, die sich einst der reichste Bierbrauer der Welt gebaut hatte. Er kam jeden Sommer aus den USA in den Taunus. Sogar der amerikanische Präsident Theodore Roosevelt besuchte ihn hier. Aber dann starb Adolphus Busch, der reiche Bierbrauer, und ein paar Jahre später auch Miss Lilly, seine Frau. Ihre 13 Kinder blieben in den USA, und so verfiel die Villa Lilly, erst langsam, dann immer schneller. Als wir sie in den 70er Jahren mieteten, war das alte Gebäude in einem jämmerlichen Zustand. Die Heizung tropfte, die Fenster waren morsch, die Tapeten hingen von den Wänden, und fast alle Möbel waren gestohlen worden. Aber es war immer noch ein wunderschönes Haus. Wir verbrachten fünf Jahre lang jedes Wochenende und die Sommerferien dort. Im Wintergarten gründeten wir 1979 die Zeitschrift TITANIC. Um die gleiche Zeit las ich folgende Zeitungsmeldung: In England war eine alte Dame gestorben und hatte ihren Hunden ihr Haus und ihr Vermögen hinterlassen. Ihrer Familie passte das nicht. Es kam zu einer Gerichtsverhandlung, bei der die Hunde als Nebenkläger auftraten und gewannen. Nach englischem Recht geht das. Das gefi el mir. Ich zog mich für ein langes Wochenende in mein Zimmer zurück und schrieb. Es wurde mein erstes Kinderbuch und ist in viele Sprachen übersetzt worden. Sogar ein Zeichentrickfilm und ein Theaterstück entstanden danach. Aber dann ging es dem Buch so ähnlich wie der Villa Lilly – es geriet mit den Jahren in Vergessenheit. Und nun ist es wieder da – in einer behutsam restaurierten Fassung in größerem Format. Auch die Villa Lilly ist liebevoll restauriert worden und bildet heute zusammen mit den Nebengebäuden ein Therapiedorf. Übrigens: Die Hunde Pauline, Rosa und Julia habe ich nach der Natur gezeichnet, und auch Ludwig, der Papagei hat wirklich gelebt. Sein Besitzer, ein Student, hatte ihm Sätze beigebracht wie: 'Schnell weg, die Räuber kommen!' oder 'Frohe Weihnachten, ihr Blödmänner!' und 'Es lebe die Revolution!' Lora, so hieß Ludwig im wirklichen Leben, sprach so klar und deutlich, dass sie jeden Besucher reinlegte, wenn sie im Nebenzimmer losredete, genau so wie Ludwig Miss Lilly’s Neffen, Herrn Ewald und Herrn Oswald, reinlegte. Wir hatten viel Spaß damals in der Villa Lilly. Eigentlich, finde ich, müsste man dieses englische Gesetz, wonach Tiere ihre Herrchen und Frauchen beerben können, auch in Deutschland einführen. Vielleicht liest ja ein Politiker dieses Buch und nimmt die Sache in die Hand. (Hans Traxler)

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
Zum Angebot
Fünf Hunde erben 1 Million
29,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Miss Lilly ist gestorben. Bei der Verlesung des Testaments gibt es einen Riesenärger. Die alte Dame hat ihre prächtige Villa nicht etwa ihren beiden Neffen, sondern ihren fünf Hunden und dem Papagei Ludwig vererbt. Die Neffen finden das gar nicht komisch. Wie die Sache ausgeht? - Überraschend! Wie dieses Buch entstand. - Damals wohnte ich mit einer Gruppe von Freunden in einer prächtigen alten Villa, die sich einst der reichste Bierbrauer der Welt gebaut hatte. Er kam jeden Sommer aus den USA in den Taunus. Sogar der amerikanische Präsident Theodore Roosevelt besuchte ihn hier. Aber dann starb Adolphus Busch, der reiche Bierbrauer, und ein paar Jahre später auch Miss Lilly, seine Frau. Ihre 13 Kinder blieben in den USA, und so verfiel die Villa Lilly, erst langsam, dann immer schneller. Als wir sie in den 70er Jahren mieteten, war das alte Gebäude in einem jämmerlichen Zustand. Die Heizung tropfte, die Fenster waren morsch, die Tapeten hingen von den Wänden, und fast alle Möbel waren gestohlen worden. Aber es war immer noch ein wunderschönes Haus. Wir verbrachten fünf Jahre lang jedes Wochenende und die Sommerferien dort. Im Wintergarten gründeten wir 1979 die Zeitschrift TITANIC. Um die gleiche Zeit las ich folgende Zeitungsmeldung: In England war eine alte Dame gestorben und hatte ihren Hunden ihr Haus und ihr Vermögen hinterlassen. Ihrer Familie passte das nicht. Es kam zu einer Gerichtsverhandlung, bei der die Hunde als Nebenkläger auftraten und gewannen. Nach englischem Recht geht das. Das gefi el mir. Ich zog mich für ein langes Wochenende in mein Zimmer zurück und schrieb. Es wurde mein erstes Kinderbuch und ist in viele Sprachen übersetzt worden. Sogar ein Zeichentrickfilm und ein Theaterstück entstanden danach. Aber dann ging es dem Buch so ähnlich wie der Villa Lilly – es geriet mit den Jahren in Vergessenheit. Und nun ist es wieder da – in einer behutsam restaurierten Fassung in grösserem Format. Auch die Villa Lilly ist liebevoll restauriert worden und bildet heute zusammen mit den Nebengebäuden ein Therapiedorf. Übrigens: Die Hunde Pauline, Rosa und Julia habe ich nach der Natur gezeichnet, und auch Ludwig, der Papagei hat wirklich gelebt. Sein Besitzer, ein Student, hatte ihm Sätze beigebracht wie: »Schnell weg, die Räuber kommen!« oder »Frohe Weihnachten, ihr Blödmänner!« und »Es lebe die Revolution!« Lora, so hiess Ludwig im wirklichen Leben, sprach so klar und deutlich, dass sie jeden Besucher reinlegte, wenn sie im Nebenzimmer losredete, genau so wie Ludwig Miss Lilly’s Neffen, Herrn Ewald und Herrn Oswald, reinlegte. Wir hatten viel Spass damals in der Villa Lilly. Eigentlich, finde ich, müsste man dieses englische Gesetz, wonach Tiere ihre Herrchen und Frauchen beerben können, auch in Deutschland einführen. Vielleicht liest ja ein Politiker dieses Buch und nimmt die Sache in die Hand. (Hans Traxler)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
Zum Angebot
SCHWESTER VON (eBook, ePUB)
4,99 € *
ggf. zzgl. Versand

"Man kann lange über den Tod nachdenken, wenn man noch lebt. Aber, wenn man tot ist... Dann ist es vorbei." Die Stimme, die hier spricht ist die eines Schattenwesens, es ist Ismenes Stimme, die wir als die jüngere Schwester der berühmten Antigone, kennen. Kennen wir sie wirklich? "Ich war die einzig Normale in einer gestörten Umgebung", sagt sie von sich selbst. "Ich wollte einfach glücklich sein." Doch dazu sollte es nicht kommen. Ihre Mutter Iokaste erhängte sich, ihr Vater Ödipus stach sich die Augen aus, die Brüder Polyneikes und Eteokles metzelten sich im Kampf um die Macht in Theben nieder und Antigone, die Schwester, brach das Gesetz, indem sie den Bruder bestattete und dafür mit dem Tod bestraft wurde. "Alle in meiner Familie konnten sich entscheiden", klagt Ismene. "Leider hat sich nie jemand für mich entschieden." Abseits von allen befindet sie sich nun im Totenreich, in der Ferne bellen und jaulen die Hunde. Wer war Ismene? Lot Vekemans stellt uns in ihrem Monolog die Schwester von Antigone vor. Die kleine Schwester, die im Schatten der großen stand, die kein Götterkind war, kein Mensch der Tat. "Ich bin am Leben geblieben..."

Anbieter: buecher
Stand: 05.12.2019
Zum Angebot
SCHWESTER VON (eBook, ePUB)
4,99 € *
ggf. zzgl. Versand

"Man kann lange über den Tod nachdenken, wenn man noch lebt. Aber, wenn man tot ist... Dann ist es vorbei." Die Stimme, die hier spricht ist die eines Schattenwesens, es ist Ismenes Stimme, die wir als die jüngere Schwester der berühmten Antigone, kennen. Kennen wir sie wirklich? "Ich war die einzig Normale in einer gestörten Umgebung", sagt sie von sich selbst. "Ich wollte einfach glücklich sein." Doch dazu sollte es nicht kommen. Ihre Mutter Iokaste erhängte sich, ihr Vater Ödipus stach sich die Augen aus, die Brüder Polyneikes und Eteokles metzelten sich im Kampf um die Macht in Theben nieder und Antigone, die Schwester, brach das Gesetz, indem sie den Bruder bestattete und dafür mit dem Tod bestraft wurde. "Alle in meiner Familie konnten sich entscheiden", klagt Ismene. "Leider hat sich nie jemand für mich entschieden." Abseits von allen befindet sie sich nun im Totenreich, in der Ferne bellen und jaulen die Hunde. Wer war Ismene? Lot Vekemans stellt uns in ihrem Monolog die Schwester von Antigone vor. Die kleine Schwester, die im Schatten der großen stand, die kein Götterkind war, kein Mensch der Tat. "Ich bin am Leben geblieben..."

Anbieter: buecher
Stand: 05.12.2019
Zum Angebot
Der Hund und sein Richter
30,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Buch befasst sich mit den vielfältigen rechtlichen Problemen, die ein Leben mit dem Hund so mit sich bringen kann. Gesetze, Artikel und Paragraphen, Rechtsverordnungen und Satzungen, Gebote und Verbote, da schwinden einem die Sinne. "Warum mischt sich unser Gesetzgeber da überhaupt ein?" - "Und was hat das alles mit meinem "lieben Hund" zu tun?" Eine Menge! Antworten auf (fast) alle Fragen "rund um den Hund" findet man in diesem Buch. Hierin wird verständlich vermittelt und - das ist sein Alleinstellungsmerkmal - durch eine reiche Anzahl einschlägiger Gerichtsentscheidungen belegt, wo Recht und Gesetz im Hundealltag eine Rolle spielen: Ob bei Kauf, Miete oder beim Tierarzt als Patient, ob bei der Haltung oder bei zivilrechtlicher oder strafrechtlicher Haftung, was auf Hunde bei Trennung oder Scheidung von Frauchen und Herrchen zukommt und wie es ihnen im Versicherungs-, Nachbarschafts-, Arbeits-, Steuer- oder Tierschutzverhältnis, ja sogar wie es ihnen bei ihrem Tod oder dem ihres Halters ergeht.Wer sich für einen Hund entscheidet, gewinnt nicht nur ein neues "Familienmitglied", einen Kameraden und Weggefährten, sondern erweitert auch, und zwar nicht ganz unerheblich, seinen Rechtskreis, sein Haftungsrisiko, und so manch einer steht mit Bußgeldern, Steuern, Versicherungen auf Kriegsfuß. Sogar mit dem Strafrecht und dem Erbrecht kann man es als Hundehalter zu tun bekommen. Ein verantwortungsvoller Umgang mit dem angeschafften Hund ist deshalb unerlässlich. Aber ebenso zwingend sind Grundkenntnisse im "Hunderecht".Darüber will das Buch "Der Hund und sein Richter" aufklären. Es bietet sozusagen eine rechtliche "Rundumversorgung" für Jeden, der es mit einem Hund zu tun hat oder es zu tun bekommt.Das Standardwerk zum deutschen Hunderecht. Für alle Hundebesitzer/innen, Anwälte, Richter...

Anbieter: buecher
Stand: 05.12.2019
Zum Angebot
Der Hund und sein Richter
29,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Buch befasst sich mit den vielfältigen rechtlichen Problemen, die ein Leben mit dem Hund so mit sich bringen kann. Gesetze, Artikel und Paragraphen, Rechtsverordnungen und Satzungen, Gebote und Verbote, da schwinden einem die Sinne. "Warum mischt sich unser Gesetzgeber da überhaupt ein?" - "Und was hat das alles mit meinem "lieben Hund" zu tun?" Eine Menge! Antworten auf (fast) alle Fragen "rund um den Hund" findet man in diesem Buch. Hierin wird verständlich vermittelt und - das ist sein Alleinstellungsmerkmal - durch eine reiche Anzahl einschlägiger Gerichtsentscheidungen belegt, wo Recht und Gesetz im Hundealltag eine Rolle spielen: Ob bei Kauf, Miete oder beim Tierarzt als Patient, ob bei der Haltung oder bei zivilrechtlicher oder strafrechtlicher Haftung, was auf Hunde bei Trennung oder Scheidung von Frauchen und Herrchen zukommt und wie es ihnen im Versicherungs-, Nachbarschafts-, Arbeits-, Steuer- oder Tierschutzverhältnis, ja sogar wie es ihnen bei ihrem Tod oder dem ihres Halters ergeht.Wer sich für einen Hund entscheidet, gewinnt nicht nur ein neues "Familienmitglied", einen Kameraden und Weggefährten, sondern erweitert auch, und zwar nicht ganz unerheblich, seinen Rechtskreis, sein Haftungsrisiko, und so manch einer steht mit Bußgeldern, Steuern, Versicherungen auf Kriegsfuß. Sogar mit dem Strafrecht und dem Erbrecht kann man es als Hundehalter zu tun bekommen. Ein verantwortungsvoller Umgang mit dem angeschafften Hund ist deshalb unerlässlich. Aber ebenso zwingend sind Grundkenntnisse im "Hunderecht".Darüber will das Buch "Der Hund und sein Richter" aufklären. Es bietet sozusagen eine rechtliche "Rundumversorgung" für Jeden, der es mit einem Hund zu tun hat oder es zu tun bekommt.Das Standardwerk zum deutschen Hunderecht. Für alle Hundebesitzer/innen, Anwälte, Richter...

Anbieter: buecher
Stand: 05.12.2019
Zum Angebot
Fünf Hunde erben 1 Million
20,40 € *
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Miss Lilly ist gestorben. Bei der Verlesung des Testaments gibt es einen Riesenärger. Die alte Dame hat ihre prächtige Villa nicht etwa ihren beiden Neffen, sondern ihren fünf Hunden und dem Papagei Ludwig vererbt. Die Neffen finden das gar nicht komisch. Wie die Sache ausgeht? - Überraschend! Wie dieses Buch entstand. - Damals wohnte ich mit einer Gruppe von Freunden in einer prächtigen alten Villa, die sich einst der reichste Bierbrauer der Welt gebaut hatte. Er kam jeden Sommer aus den USA in den Taunus. Sogar der amerikanische Präsident Theodore Roosevelt besuchte ihn hier. Aber dann starb Adolphus Busch, der reiche Bierbrauer, und ein paar Jahre später auch Miss Lilly, seine Frau. Ihre 13 Kinder blieben in den USA, und so verfiel die Villa Lilly, erst langsam, dann immer schneller. Als wir sie in den 70er Jahren mieteten, war das alte Gebäude in einem jämmerlichen Zustand. Die Heizung tropfte, die Fenster waren morsch, die Tapeten hingen von den Wänden, und fast alle Möbel waren gestohlen worden. Aber es war immer noch ein wunderschönes Haus. Wir verbrachten fünf Jahre lang jedes Wochenende und die Sommerferien dort. Im Wintergarten gründeten wir 1979 die Zeitschrift TITANIC. Um die gleiche Zeit las ich folgende Zeitungsmeldung: In England war eine alte Dame gestorben und hatte ihren Hunden ihr Haus und ihr Vermögen hinterlassen. Ihrer Familie passte das nicht. Es kam zu einer Gerichtsverhandlung, bei der die Hunde als Nebenkläger auftraten und gewannen. Nach englischem Recht geht das. Das gefi el mir. Ich zog mich für ein langes Wochenende in mein Zimmer zurück und schrieb. Es wurde mein erstes Kinderbuch und ist in viele Sprachen übersetzt worden. Sogar ein Zeichentrickfilm und ein Theaterstück entstanden danach. Aber dann ging es dem Buch so ähnlich wie der Villa Lilly - es geriet mit den Jahren in Vergessenheit. Und nun ist es wieder da - in einer behutsam restaurierten Fassung in größerem Format. Auch die Villa Lilly ist liebevoll restauriert worden und bildet heute zusammen mit den Nebengebäuden ein Therapiedorf. Übrigens: Die Hunde Pauline, Rosa und Julia habe ich nach der Natur gezeichnet, und auch Ludwig, der Papagei hat wirklich gelebt. Sein Besitzer, ein Student, hatte ihm Sätze beigebracht wie: 'Schnell weg, die Räuber kommen!' oder 'Frohe Weihnachten, ihr Blödmänner!' und 'Es lebe die Revolution!' Lora, so hieß Ludwig im wirklichen Leben, sprach so klar und deutlich, dass sie jeden Besucher reinlegte, wenn sie im Nebenzimmer losredete, genau so wie Ludwig Miss Lilly's Neffen, Herrn Ewald und Herrn Oswald, reinlegte. Wir hatten viel Spaß damals in der Villa Lilly. Eigentlich, finde ich, müsste man dieses englische Gesetz, wonach Tiere ihre Herrchen und Frauchen beerben können, auch in Deutschland einführen. Vielleicht liest ja ein Politiker dieses Buch und nimmt die Sache in die Hand. (Hans Traxler)

Anbieter: buecher
Stand: 05.12.2019
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